Ein Compliance-Berater und ein Self-Service-Passwerkzeug lösen unterschiedliche Teile desselben Problems. Ein Berater legt die Verordnung für Ihre konkrete Lage aus und kann zu Grenzfällen beraten; ein Self-Service-Werkzeug verwandelt ein gefestigtes Verständnis wiederholbar in veröffentlichte Pässe — für jede Batterie, die Sie in Verkehr bringen. Beides ergänzt sich häufig, statt sich auszuschließen.
| Dimension | Compliance-Berater | Self-Service-Werkzeug |
|---|---|---|
| Kostenstruktur | Nach Mandat oder Stunde | Veröffentlichte Preise je Pass |
| Zeit bis zum ersten Pass | Abhängig von Verfügbarkeit und Umfang | Am selben Tag, im Self-Service |
| Ergebnis | Beratung und ein Ergebnis zum Stichtag | Veröffentlichte, zugriffsgestufte Pässe |
| Wiederholbarkeit | Neues Mandat für jeden Durchlauf | Für jede Batterie erneut, unveränderter Prozess |
| Skalierung je Batterie (Art. 77 Abs. 1) | Manueller Aufwand wächst mit dem Volumen | Skaliert je Pass |
| 10 Jahre Aufbewahrung | In der Regel nicht enthalten | Als Dienst bereitgestellt |
Frequently asked
Do I still need a consultant if I use a self-serve tool?
Not necessarily. A self-serve tool maps the Annex XIII fields and the per-battery model for you. A consultant can still add value for unusual configurations or one-off interpretation questions, but the routine production of passports does not require one.
Why might a tool be more cost-effective than a consultant?
A consultant is priced per engagement and produces a point-in-time deliverable, while a tool offers published per-passport pricing and a repeatable process. As volume grows, the repeatable per-passport cost is usually more predictable than repeated engagements.