Tabellen sind ein naheliegender Startpunkt, um Batteriedaten zu sammeln, und für die interne Dokumentation bleiben sie nützlich. Die Lücke zeigt sich im Moment der Konformität: Die Batterieverordnung verlangt einen öffentlich auflösbaren Pass je einzelner Batterie, mit QR-verknüpftem Datenträger, serverseitigen Zugriffsebenen und langfristiger Beständigkeit. Eine Tabelle speichert Daten; sie veröffentlicht keinen regulierten Pass.
| Anforderung | Tabelle | Batteriepass-Werkzeug |
|---|---|---|
| Öffentlicher Pass unter stabiler URL | Nein | Ja, unveränderliche URL je Batterie |
| QR-Datenträger | Manuell, nicht mit einer Live-Seite verknüpft | Erzeugt, druckfähig, führt zum Pass |
| Zugriffsebenen nach Anhang XIII | Keine Durchsetzung | Serverseitig durchgesetzt |
| Pass je Batterie (Art. 77 Abs. 1) | Auflistbar, aber nicht veröffentlichbar | Nativ |
| Zusage über 10 Jahre Aufbewahrung | Bei Ihnen | Bereitgestellt |
| Eindeutige Kennungen (ISO/IEC 15459) | Manuell | Strukturiert und validiert |
Ein spezialisiertes Werkzeug ersetzt Ihre internen Aufzeichnungen nicht — es macht daraus einen konformen, veröffentlichten Pass mit QR-Code je Batterie, sodass dieselben Daten endlich das Artefakt werden, das die Verordnung verlangt.
Frequently asked
Kann ich meine Batteriedaten einfach in einer Tabelle halten?
Daten können Sie in einer Tabelle halten, doch sie genügt der Verordnung nicht. Die Batterieverordnung verlangt einen öffentlich auflösbaren, QR-verknüpften Pass je einzelner Batterie mit gestuftem Zugriff und langfristiger Aufbewahrung — das kann eine Tabelle allein nicht leisten.
Ersetzt ein Batteriepass-Werkzeug meine Tabelle?
Nicht zwingend. Sie können Ihre internen Aufzeichnungen weiterführen und das Werkzeug nutzen, um für jede Batterie einen konformen, zugriffsgestuften Pass mit QR-Code zu veröffentlichen.