Die meisten Anbieter von Batteriepässen veröffentlichen keinen Preis. Ihr Modell ist Enterprise: ein Integrationsprojekt zuschneiden, einen Vertrag unterschreiben. Für Hersteller oder Importeure, die schlicht konforme Pässe brauchen, ist das langsam und teuer.
Was die Kosten tatsächlich treibt
- Die Anzahl der ausgestellten Pässe — einer je physischer Batterie.
- Ob Sie nur öffentliche Daten brauchen oder auch die beschränkten Zugriffsebenen.
- Die Datenaufbewahrung — der Pass muss über Jahre erreichbar bleiben.
- Die Integrationstiefe — ein Self-Service-Formular kostet nichts an Integration, ein ERP-Projekt sehr viel.
Self-Service gegen Enterprise
| Self-Service-Generator | Enterprise-Anbieter | |
|---|---|---|
| Preise | Veröffentlichte Tarife + Mengenstaffel | Angebot nach Demo |
| Einrichtungsgebühr | Keine | Oft erheblich |
| Zeit bis zum ersten Pass | Minuten | Wochen bis Monate |
| Mindestlaufzeit | Keine — monatlich | Jahresvertrag |
Wir veröffentlichen unsere Tarife offen — 149 € und 449 € im Monat, mit derselben Mengenstaffel je Pass in beiden — ohne Einrichtungsgebühr und ohne Mindestlaufzeit. Die aktuellen Stufen finden Sie auf der Preisseite.
Frequently asked
Warum veröffentlichen Anbieter von Batteriepässen ihre Preise nicht?
Weil die meisten Enterprise-Verträge verkaufen, die je Kunde zugeschnitten werden. Self-Service-Werkzeuge können Preise veröffentlichen, weil das Produkt standardisiert ist.