1. Batteriedaten zusammentragen
Erfassen Sie Chemie, Nennspannung, Kapazität, Gewicht, CO2-Fußabdruckwerte, Rezyklatanteile und Informationen zur Sorgfaltspflicht in der Lieferkette. Mit diesem Teil sollten Sie früh beginnen.
2. Batteriemodell definieren
Geben Sie die modellstatischen Daten einmal ein. Jede Batterie dieses Modells erbt sie.
3. Pass je physischer Batterie ausstellen
Erzeugen Sie einen Pass je Einheit, jeweils mit einer eindeutigen Kennung nach ISO/IEC 15459. Das ist die Anforderung aus Artikel 77 Absatz 1.
4. Zugriffsebenen festlegen
Ordnen Sie jedes Feld seiner Ebene nach Anhang XIII zu — öffentlich, berechtigtes Interesse, Behörden oder Kommission —, damit die öffentliche Seite nie beschränkte Daten preisgibt.
5. QR-Code erzeugen
Erstellen Sie einen druckfähigen QR-Code (hohe Fehlerkorrektur, mindestens 1024 px), der auf die dauerhafte Pass-URL zeigt und für das physische Etikett bereit ist.
6. Öffentliche Seite veröffentlichen
Veröffentlichen Sie den Pass unter einer stabilen URL, die sich über den zehnjährigen Aufbewahrungszeitraum nicht ändert.
7. Lebenszyklusdaten aktuell halten
Aktualisieren Sie artikeldynamische Daten — Gesundheitszustand, Status, Umnutzungs- oder Recyclingereignisse — über die Lebensdauer der Batterie. Eine Umnutzung verzweigt einen neuen, verknüpften Pass; das Recycling beendet den Pass.